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Verwenden statt verschwenden - Welternährungstag

Verwenden statt verschwenden - Welternährungstag

Wer.chi:  OEW Organisation für eine solidarische Welt in Kooperation mit der Young Caritas,der Fachschule für Hauswirtschaftund Ernährung Haslach undder Kampagne...

Lichterumzug

Lichterumzug "Xunds Landl - Xunde Leit“

Wer.chi:  Die Veranstaltung wird von über 30 Organisationen mitgetragen Datum.data: 05.10.2018, 18 Uhr Ort.luogo:  Start: Archäologiemuseum (Ötzi) in der Museumstraße Über: Laubengasse,...

Weltbodentag Kino und Schule

Weltbodentag Kino und Schule

Wer.chi:  Landesumweltagentur in Kooperation mir der OEW Organisation für Eine solidarische Welt und MahlZeit Datum.data: 05.12.2018 -> 9:15, 10:30 oder/o 14:00 (Mittwoch /...

MahlZeit Broschüre brochure

"Der sanfte Weg zum Guten Leben" / "Cambiamo il futuro delle migrazioni" "Gehen? Bleiben?" / "Sicurezza alimentare e sviluppo rurale"   Hier gibt es die Druckversion der MahlZeit Broschüre zum...

MahlZeit Broschüre brochure Artikel articolo 6

Gegangen und wieder zurückgekehrt. Zwei persönliche Sichtweisen... Eine Bergbäuerin und ein Bergbauer aus dem Vinschgau/Südtirol von www.lechtlhof.it  Wieso entscheiden sich Menschen aus dem...

MahlZeit Broschüre brochure Artikel articolo 7

Die Lösung liegt auf... dem Teller Die Verringerung des Fleischkonsums bringt Vorteile für Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft von Silke Raffeiner   Die fleischbetonte Ernährung in den...

MahlZeit Broschüre brochure Artikel articolo 1

Nur die Böden bleiben Weinbau in Kap Verde und Auswanderung von Franz Egger   Vor der „Entdeckung“ der Kapverdischen Inseln durch im portugiesischen Sold stehende Seefahrer in Jahre 1456 gab es...

MahlZeit Broschüre brochure Artikel articolo 2

MahlZeit Broschüre brochure Artikel articolo 2

Afrika. Der vergessene Kontinent - Neu entdeckt? von Mag. Gudrun Hagen   Afrika – seit Jahrzehnten gebrandmarkt als Hort von Hunger, Armut, Krankheit, Krieg, Korruption, Kriminalität – rückt...

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Willkommen

Die Würde des Essens

„Ernährungssicherheit“ und „Ernährungssouveränität“ sind zwei Begriffe, die international immer häufiger diskutiert werden.

Die Gründe dafür sind einerseits die nach wie vor anhaltenden Hungerkrisen vor allem in Südasien und Afrika, andererseits die steigende Zahl von fehlernährten Menschen in den Industriestaaten. Parallel dazu versuchen sich multinationale Konzerne Patente auf Pflanzen und Tiere zu sichern, das Klima verändert sich, die technische Entwicklung greift massiv in die Produktion von Lebensmitteln ein und riesige Agrarflächen werden von Umweltkatastrophen und Kriegen zerstört.

Demgegenüber beschreibt „Ernährungssouveränität” kein einheitliches Patentrezept, sondern ein Konzept zur Demokratisierung der Lebensmittelproduktion, das fortentwickelt und unterschiedlichen Gegebenheiten angepasst wird. Grundlage dafür ist die „Ernährungssicherheit”, von der FAO definiert als „eine Situation, die eintritt, wenn alle Menschen jederzeit physischen, sozialen und wirtschaftlichen Zugang zu ausreichenden, sicheren und nährstoffreichen Nahrungsmitteln haben, die ihren Nährstoffbedarf decken und ein aktives und gesundes Leben ermöglichen“.

Vor diesem Hintergrund haben sich 2015 in Südtirol zahlreiche Organisationen, Ämter und Institutionen zur Kampagne „Mahlzeit . Coltiviamo la vita . Deboriada“ zusammengeschlossen, um gemeinsam Fragen und mögliche Handlungsfelder zu diskutieren, aber auch lokale Initiativen umzusetzen oder zu unterstützen, die Ernährungssicherheit im weitesten Sinne thematisieren und anstreben.

Es braucht – davon sind die PartnerInnen der Kampagne überzeugt – die Einsicht und Hingabe der ProduzentInnen, aber auch das Verständnis und die Unterstützung von Seiten der KonsumentInnen. Es braucht ein gerechtes Zusammenwirken lokaler und globaler Kreisläufe, ein Mitwirken der Politik und vor allem viele neue, kreative Handlungsstrategien.

In diesem Sinne: Die Kampagne „Mahlzeit . Coltiviamo la vita . Deboriada“ freut sich über viele kreative Köpfe!


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